von Dogs Guard

BREAKING NEWS DEUTSCHLAND

Heute bekam ich einen Anruf vom Herrchen von Roger (https://www.facebook.com/media/set/?set=a.469016416451382.111267.175967929089567&type=3), dass von einem Bekannten morgen die 2 jährige Dogge zwangsbeschlagnahmt wird.

Die Zwangsbeschlagnahmung konnten wir um ein paar Tage herauszögern.

Der Fall ist so haarsträubend wie die von Roger letztes Jahr.
Kurze Zusammenfassung:

Im April (2012) hatte ein Bekannter vom Besitzer mit seinem Hund gespielt, infolge des Spiels ist er am Reißzahn hängengeblieben, was zur einer kleinen Verletzung am Daumen führte.

Der Bekannte ging umgehend in die Klinik und sieben Tage später reichte diese Person eine Strafanzeige wegen Körperverletzung ein.

Die Strafanzeige bezüglich Körperverletzung wurde eingestellt, aber nicht das Verfahren gegen seinen Hund, bezüglich Gefährlichkeit.

Die Dogge absolvierte im Januar 2013 einen Wesenstest. Der Wesenstest wurde mit Bravour bestanden, wie bei Roger dazumal wird dieser aber nicht akzeptiert. Somit ist der Halter nicht mehr befugt den Hund auszuführen, bis er den Sachkundenachweis absolviert hat. Termine zu erhalten für den Sachkundenachweis ist in Sachsen-Anhalt nicht von heute auf morgen möglich und daher ordneten die Behörden die Zwangsbeschlagnahmung an.
Regelmäßig besucht der Besitzer mit seiner Dogge eine Tagesstätte für Behinderte. Der Besitzer selber hat einen 25 jährigen Sohn der geistig behindert ist und es kam nie zu einem Vorfall.

Nach dem 2-stündigen Telefonat mit dem Besitzer war mir klar, dass hier erneut einen Fall von Behördenwillkür vorliegt.
Morgen werde ich den Besitzer treffen und sämtliche Unterlagen sichten und die weiteren Schritten mit ihm durchgehen.
Wie im Fall Roger werden wir bestimmt auf eure Unterstützung angewiesen sein.

Weitere Informationen folgen morgen

Pascal Hug

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von Fair Dog.dk-Deutsch

Diesen Bericht über die Äußerungen von Mette Gjerskov, Landwirtschaftsministerin und zuständig für das Hundegesetz, möchten wir Euch keinesfalls vorenthalten!

Fair Dog kann hierzu nur eines sagen: Wachen Sie endlich auf Frau Gjerskov!!!!

Antwort von Fair Dog auf Frau Gjerskovs Darstellung, von Charlotte Fabis, 1. Vorstand:

Seit 2,5 Jahren sitzen wir täglich über der Menge von ”Einzelfällen” und 98% der Fälle sind gleich aufgebaut, wie der Fall des Schäferhundes Thor. Damit ist Thor wohl nicht wirklich ein Einzelfall. Im letzten halben Jahr haben uns 141 Hundebesitzer um Hilfe gebeten - 141 Einzelfälle in nur 6 Monaten!!!!
Leider ist die Darstellung der Wahrheit, wohl ein Einzelfall…….
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Bericht von TV2.dk vom Mittwoch, 30. jan. 2013 kl. 20:27 von Hans Redder

Ministerin (Mette Gjerskov, Anm. Fair Dog) zum Fall Thor: Wir dürfen die Gesetzgebung nicht von einem Einzelfall beeinflussen lassen.

Der Fall des Schäferhundes Thor, der am 30.01.2013 eingeschläfert hätte werden sollen, da die Polizei die Sachlage als ”schweren Bissunfall” eingestuft hat, hat sowohl den Verein ”Dyrens Beskyttelse”, den Dänischen Kennel Klub und viele dänische Hundebesitzer berührt, so dass diese nun fordern das Gesetz von 2010 muss umgewandelt werden.

Aber Mette Gjerskov, die zuständige Landwirtschaftsministerin, die auch Ministerin für den Tierschutz ist, warnt davor ein Gesetz zu ändern, aufgrund eines Einzelfalles, wie den des Schäferhundes Thor.

Mette Gjerskov sagt zu TV2.dk: ” Es ist sehr wichtig, dass wir nicht nur auf einen Einzelfall oder die Volksstimmung sehen, in einer solch gefühlsbetonten Umgebung“ (sie meint hier das Hundegesetz, Anm. Fair Dog)

zu sein, Experten anzuhören und nicht einfach nur Meldungen von links und rechts zu beachten”, sagt die Ministerin und betont, dass eine Evaluierung des Hundegesetzes im Laufe des Jahres erfolgen soll.

”Ich kann aber nicht von vorneherein versprechen, dass dies zu einer Änderung des Gesetzes führen wird” sagt Mette Gjerskov.

Thor ist ein Fall für die Polizei
Die Ministerin möchte sich nicht zum aktuellen Fall mit Thor äußern.

”Dies ist ein Fall für die Polizei und die Politiker sollten sich nicht in Polizeifälle einmischen. Aber ich habe festgestellt, dass es sich hier um eine Sache handelt, die die Menschen berührt und deswegen ist es enorm wichtig, dass wir gründlich überlegen, bevor wir eventuell das Hundegesetz ändern. „sagt Mette Gjerskov.
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Die Partei Enhedslisten will das Gesetz ändern
Im Laufe des Tages hat die Partei Enhedslisten (die die Regierung stützt) mitgeteilt, dass diese das Gesetz geändert haben möchte.

- Der Sprecher der Partei Enhedslisten, zuständig für den Tierschutz, Per Clausen, sagt gegenüber TV2.dk.
„ Es ist absolut klar, dass es verschiedene Probleme mit dem Hundegesetz gibt. Erstens werden „Angriffe“ auf Menschen und andere Hunde als gleichwertig eingestuft. Aber wenn ein Hund ein anderes Tier angreift, hat dies nicht die gleiche Bedeutung, als wenn ein Hund einen Menschen angreift. Dies ergibt keinen Sinn. Zum anderen muss eine ordentliche Definition einer „schweren Bissverletzung“ gefunden werden. Ich persönlich verstehe darunter einen sehr schweren Schaden, doch heutzutage wird dies auch angewendet, wenn es sich um einen kleinen Kratzer handelt, der genäht werden muss, was zu einer automatischen Einschläferung der Hunde führt.“

Die Partei Enhedslisten war bereits 2010 gegen das Gesetz und hat auch als eine der wenigen dagegen gestimmt. Das Gesetz wurde nach einer Reihe von hetzerischen Berichten in der Presse eingeführt und führte zu einem Verbot von vielen Hunderassen.
Jedoch hat das Gesetz, nicht die Probleme gelöst wegen denen es geschaffen wurde und deswegen muss es geändert werden, dies ist die Meinung der Partei Enhedslisten, die jetzt einen Antrag auf Änderung gestellt hat.

”Das Verbot von bestimmten Hunderassen ist nicht richtig, Rassen wurden zufällig ausgewählt und wir haben keinen Experten gehört, der uns bestätigen konnte, dass genau die ausgewählten Hunde besonders aggressiv sind” so der Sprecher der Partei Enhedslisten. 

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!!! Augen auf im Urlaub - Dänemark und sein grausames Hundegesetz !!! 

 -> einfach den Link anklicken oder in eurem Browser kopieren <-

http://www.lokalkompass.de/muelheim/ratgeber/augen-auf-im-urlaub-daenemark-und-sein-grausames-hundegesetz-d252343.html 

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Die ganze Welt muss sehen wie Dänemark mit Tierleben und auch den Menschen im eigenen Land umgeht. Warum? Bitte weiter lesen!

Schäferhund der Rentnerin wird getötet! Es ist beschlossene Sache!

Gerechtigkeit für Hunde in Dänemark? Absolut lachhaft!
Die willkürlichen Aktionen der dänischen Behörden, speziell der Polizei, spotten jeder Beschreibung und sind der absolute Hohn eines jeden Tierschutzgesetzes!

Das ist also die Gerechtigkeit die in Dänemark herrscht!! - DAS nennt man DEMOKRATIE!!!!! 

Die Polizei hat ihre endgültige Entscheidung gefällt, der Schäferhund der Rentnerin wird getötet!!!

Wir haben bereits darüber berichtet. Link dazu am Ende des Textes.

Die Begründung der Polizei zu ihrem Beschluss den Schäferhund der Rentnerin zu töten:

Die Polizei besteht darauf, dass es sich bei dem Vorfall um KEINE natürliche Reaktion eines Hundes handelt, sondern dass es sich hier um einen SCHWEREN Beißvorfall handelt, des Weiteren hat es für die Polizei keine Bedeutung, dass die Besitzerin den Bußgeldbescheid bezahlt hat. Lt. Polizeiaussage gilt es in Bezug auf das Hingesetzt nicht, wie ansonsten für alles andere, dass mit der Bezahlung eines Bußgeldbescheides der Fall abgeschlossen wird…...

Lest bitte hierzu auch den nachfolgenden offenen Brief von Charlotte Fabis A, Vorstand von FairDog an die zuständigen Abgeordneten und Minister: Karina Lorentzen Dehnhardt (Folketing SF), Dennis Flydtkjær (Folketing Dansk Folkeparti) und Mette Gjerskov (Landwirtschaftsministerin, Sozialdemokraten)

Offener Brief von Charlotte Fabis A

Es sind Nachrichten, die ich überbringen muss, die so grausam sind und kaum zu verstehen. Ich würde es mir wünschen, dass die Politiker, die immer noch der Meinung sind, es hat Zeit, das Hundegesetz zu ändern, einmal auferlegt bekommen würden diese Nachrichten zu überbringen.

Die Nachrichten in denen ich den bereits tottraurigen Hundebesitzern sagen muss, sie müssen von ihrem geliebten Tier Abschied nehmen, weil es nichts mehr gibt, dass wir gegen den Bescheid der Polizei tun können.

Ich wünschte es mir, dass genau diese Politiker diesen Hundebesitzern in die Augen sehen würden und ihnen sagen würden, warum ihr Hund sterben musste und warum man sich von politischer Seite so passiv dem gegenüber was hier geschieht verhält. Und auch warum das tägliche Leben in Dänemark ausgerichtet ist auf eine Handvoll Menschen, die an Canaphobie leiden oder an Menschen die Angst vor gewissen Hunderassen haben, die das Leben hier bestimmen und gute Hundebesitzer verfolgen und diesem Leben aussetzen. Warum dies wichtiger ist als 585.ooo Hundebesitzer und deren Rechtssicherheit, die keine Bedeutung mehr hat. WARUM? Gebt ihnen doch bitte eine Antwort, denn mir ist es bis heute noch nicht gelungen eine Antwort darauf zu finden, die ich den gequälten Menschen geben könnte.

Heute musste ich Jette diesen niederschmetternden Bescheid überbringen - wenn ihr gehört hättet, verehrte Politiker, wie sie geweint hat, dann sähen die Dinge vielleicht anders aus.
Verehrte Karina Lorentzen Dehnhardt, Dennis Flydtkjær und Mette Gjerskov

Es kann doch nicht sein, dass ihr keinen Grund seht, das Gesetzt schnell zu ändern, es gibt keine Entschuldigungen mehr, es liegen reichlich Fakten und Dokumente vor aus denen hervorgeht, dass dieses Gesetz nicht funktioniert, dass es die Rechtssicherheit von Hundebesitzern untergräbt, dass es nicht die Anzahl der Beissunfälle gemindert hat, im Gegenteil, das es KEINE „Sicherheit“ bietet und eine unglaubliche Anzahl von Hundeleben gekostet hat. Dieses Gesetz trifft verantwortungsvolle Hundebesitzer, die ihren Glauben an das System verloren haben, zusätzlich zum Verlust ihrer treuen, loyalen 4 Beinigen Freunde.
Es liegen Dokumente, Fakten und Vorschläge parat um zu einer guten Lösung zu kommen, Lösungen die in anderen Ländern schon lange mit Erfolg praktiziert werden und die gewünschte Wirkung zeigen.

Es gab niemals eine Mehrheit in der Bevölkerung die für die Einführung des Hundegesetzes und damit der Änderung des alten Gesetzes war und es gibt auch heute noch keine Mehrheit in der Bevölkerung die es sich wünschen würde, dass das Gesetz weiterhin Bestand haben soll, weder in der Bevölkerung noch bei den Politikern.

Die Zeit der Ausreden ist vorbei, ihr habt die Konsequenzen selbst gesehen! Es wurde ein Fehler gemacht, Nachlässigkeiten begangen und vielen Hundebesitzern ungerechtfertigt Leid angetan - die Zeit für eine Revision ist schon lange gekommen, es darf nicht noch langsamer gehen!

Zum Nachlesen findet ihr den Fall hier: https://www.facebook.com/?ref=tn_tnmn#!/photo.php?fbid=124606154375675&set=a.120141504822140.23342.120140028155621&type=1&theater

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BITTE aufmerksam lesen und BITTE auch weitergeben, sofern ihr in dieser Region wen kennt! Danke

(von Dogs Guard) 

Einfach unglaublich!!!

Charlotte, Vorstand von Fair Dog, hat gerade eine persönliche Warnung an alle Hundebesitzer, vor allem auch Listenhunde und Mischlinge herausgegeben. Eigentlich gar nicht für Deutschland bestimmt, aber nachdem ich es gelesen hatte, wollte ich Euch mitteilen warum!

Ihr erinnert Euch sicher an den Fall Holstebro - ja dann lest das hier…ich bin schockiert!

Wenn euch der Fall noch nicht präsent ist könnt ihr hier die Informationen entnehmen -> https://www.facebook.com/photo.php?fbid=546433755376314&set=a.180863881933305.42423.175967929089567&type=1&theater und hier die Protestaktion -> https://www.facebook.com/photo.php?fbid=546964988656524&set=a.180863881933305.42423.175967929089567&type=3&theater

Von Charlotte Fabis A

Ich möchte Euch gerne persönlich warnen und alle Hundebesitzer, von Listenhunden und Mischlingen auffordern, die in Holstebro wohnen oder zum Polizeikreis von Holstebro gehören - FLÜCHTET schnellstens von dort!

Es gibt dort leider einen Beamten, der die vom Justizministerium herausgegebene Notiz und damit für die Polizei geltende Anweisung nicht gelesen hat: „Wie oben angeführt, legt das Justizministerium großen Wert darauf, dass das Gesetz nicht ausgenützt wird, so dass man von einer Form der Verfolgung von Hundebesitzern sprechen kann. Die Polizei unterliegt in der Behandlung in Fällen die dem Hundegesetz unterliegen, dem allgemeingültigen verwaltungsrechtlichen Proportionalitetsprinzip, welches beinhaltet, das diese keine drastischeren Entscheidungen treffen dürfen, als notwendig.“ Entweder das oder er führt einen persönlichen Krieg gegen die Hunde.

Leider haben wir immer mehr Fälle aus Holstebro und es dreht sich hierbei nach meiner Meinung und nach Aussagen anderer, definitiv um Verfolgung und Schikane. Darüber hinaus sind die Gutachten des Beamten einfach nur grotesk. Beispiel: „ Der Hund hat eine lange und schlanke Schnauze, damit muss es ein Amstaff sein.“ Mir kommen immer mehr Fälle zu Ohren wo die Besitzer bedrängt und zur Unterschrift auf einem selbstgemachten Stück Papier gezwungen werden, dass dem Beamten das „Recht“ gibt alle Hunde direkt zur Einschläferung zu fahren. Es gibt KEINEN Absatz in einem dänischen Gesetz, der es erlaubt so ein Stück Papier zu verwenden oder Personen zur Unterschrift zu zwingen!!!
Desweitern soweit ich Einsicht in all die Fälle habe, in die dieser Beamte involviert war, stelle ich fest das dieser Beamte nicht nur Polizei, sondern auch Anwalt und Richter spielt und das er mit vollständig haltlosen, selbsterfundenen Paragraphen und Regeln die Leute unter Druck setzt, die weder im Hundegesetz, noch in anderen Gesetzgebungen in dieser Weise zu finden sind.
Wir hatten, wie bereits erwähnt, selbst einige Fälle in die dieser Beamte/Polizeikreis involviert war und der Beamte hat selbst vor uns und dem Tierarzt zum Ausdruck gebracht, dass er eigenhändig dafür gesorgt hat, das 40 „dieser“ Hunde eingeschläfert wurden.

Ich bin mir nicht darüber im Klaren ob er damit einen Rekord aufstellen will oder ob er einen persönlichen Grund hat für diese Hetze.

Aufgrund dieser Aussage und den Dingen die in diesem Polizeikreis vorgehen, kann ich nur alle Hundebesitzer, mit einem Hund über 15cm Schulterhöhe und mit molossoidem Aussehen warnen und allen empfehlen so schnell wie möglich und in größter Eile aus diesem Polizeikreis weg zu ziehen!

Übersetzt: Sabine Gradischnig

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!" Tierhilfe informiert zu den Folgen von Rassehunden "! 

BITTE folgenden Link entweder anklicken oder im Browser kopieren - Danke! 

http://www.blickpunkt-verlag.de/bpws/veranstaltungen/landkreis_hof/art288599,2307169 

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!!! "für viele Tierschützer und Tierliebhaber ein riesen Skandal" !!!

DogsGuard

Von Charlotte Fabis, Vorstand des Vereins Fair Dog:

Ich finde es äußert bedauerlich, dass Herr Konsul Henrik Hansen unsachliche Aussagen zum Fall Thor trifft. Ich frage mich woher er seine Informationen bekommt - von der Polizei oder vom Landwirtschaftsministerium, ich weiß es nicht, aber egal unter welchen Umständen, so hat man den Herrn Konsul falsch informiert und seine Aussage wurde wohl aufgrund faktuell verkehrter Grundlagen getroffen.

Ich finde es darüber hinaus äußerst unsachlich dass ein Konsul sich zu einem einzelnen Fall äußert und damit eine politische Äußerung im Fall Thor von sich gibt.

Es dreht sich in KEINER Weise um etwa anderes als um eine Übertretung des Hundegesetzes nach § 1a und § 1b.

Wenn es sich um eine Beurteilung nach § 6 Abs. 2 oder 5 des Hundegesetzes handeln würde, so wäre es sehr leicht für die Polizei gewesen Thor zur Einschläferung zu verurteilen.

Aber nachdem es sich nicht um eine Übertretung des Hundegesetzes nach §6 Abs. 2 oder 5 handelt, und dies deswegen, da Thor sich in keinster Weise schuldig gemacht hat, sollte man dem Hund auch nicht einfach „in den Nacken schießen“ und ihn damit als schuldig bezeichnen. Es dreht sich einzig und alleine um das verkehrte Aussehen.

Wenn man nun einfach dasitzt und indirekt schreibt, das Thor sich schuldig gemacht und einen großen Schaden angerichtet hat, ist dies faktuell falsch und sehr problematisch.

Wir haben uns heute darüber versichert, dass das Schreiben auch wirklich vom Konsul stammt, da ich im ersten Moment wirklich geglaubt habe es handle sich um einen FAKE, doch leider ist dem nicht so.

Deswegen haben wir dieses Schreiben des Konsuls nun an unsere Anwälte weitergeleitet.

Zitat aus dem Schreiben des Konsuls:
"Wenn viele Tierschützer wüssten, was dieses Tier angerichtet hat, würde deren Urteil über Dänemark vielleicht doch etwas anders ausfallen.
Mit freundlichen Grüßen
_____________________________________________
HENRIK HANSEN
Konsul
Kgl. Dänisches Generalkonsulat Flensburg"

Original von Charlotte Fabis, Vorstand Fair Dog
Jeg finder det yderst bekymrende at Konsul Henrik Hansen sidder og udtaler sig usagligt omkring sagen om Thor. Hvor han har fået sine informationer fra - Rigspolitiet eller fødevareministeriet ved jeg ikke, men de må under alle omstændigheder have fejlinformeret konsulen, da de udtalelser han kommer med hviler på et faktuelt forkert grundlag.

Jeg finder det ydermere usagligt at konsulen sidder og udtaler sig om enkeltsager og laver politisk spin på en sag som Thor's.

Der er IKKE rejst sigtelse for andet end overtrædelse af hundelovens § 1a og §1b. Havde der være rejst sigtelse for hundelovens § 6 stk 2 eller 5, så havde det været meget nemt for politiet at dømme Thor til aflivning. Men siden de ikke har rejst sigtelse for overtrædelse af hundelovens § 6 stk 2 eller 5, så er det fordi Thor absolut ikke gjort sig skyldig i noget som helst, og så skal hunden sørme ikke have skudt i nakken at han er skyldig i mere end at have et forkert udseende.

Så at sidde og skrive indirekte, at Thor har gjort sig skyldig i store skader er faktuelt forkert og yderst problematisk. Vi har i dag fået bekræftet at skrivelsen kommer fra konsulen, da jeg i første omgang havde håbet og troet at det var en hoaks, men det var det desværre ikke. Derfor er skrivelsen fra konsulen nu sendt videre til Advokaterne.

"Wenn viele Tierschützer wüssten, was dieses Tier angerichtet hat, würde deren Urteil über Dänemark vielleicht doch etwas anders ausfallen.

Mit freundlichen Grüßen

_____________________________________________

HENRIK HANSEN

Konsul

Kgl. Dänisches Generalkonsulat Flensburg" 

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Die Polizei tötet weiter!!!!

Charlotte Fabis A

17:10

Schon wieder hat die Polizei, diesmal in Holstebro, einen Hund abgeholt - gerade erreichte uns eine Meldung des Besitzers eines Staffordshire Bull Terrier ohne Stammbaum!

Ein Unbekannter Hinweis ging bei der Polizei ein, dass das junge Paar einen „unerlaubten“ Hund besitzen würde. Die Polizei machte sich auf den weg um den Hund abzuholen. Mit einem selbstgemachten Papier, das sie der jungen Frau vorlegten und in dem die Polizei die Erlaubnis bekam den Hund mitzunehmen und zu töten.

ABER der Hund gehört dem jungen Paar überhaupt nicht, sie haben nur auf diesen aufgepasst, während der Besitzer weg war. Wie in aller Welt kann das gesetzlich sein, eine Unterschrift von jemand zu verlangen, die der Polizei genehmigt einen Hund direkt zur Tötung zu bringen, wenn der Unterschriftsgeber noch nicht mal der Besitzer des Hundes ist.

Der Besitzer versucht nun alles um die Polizei zu stoppen….aber ich denke es wird leider schon zu spät sein…...

Der Besitzer: ” mein Hund ist nicht ungesetzlich, aber ich habe KEINEN Stammbaum für ihn, damit können sie sagen er ist ungesetzlich. … Das ist einfach zu viel für uns…“

18:04
Charlotte Fabis A

Der Besitzer hat keine Möglichkeit erhalten der Polizei die Dokumente des Hundes zu übergeben, da der Besitzer sich in Sjælland befindet. Die, die auf den Hund aufgepasst haben, teilten der Polizei mit, das der Besitzer die Papiere hat, aber die Polizei meinten deren Unterschrift sei genug und haben nicht einmal den Chip des Hundes überprüft. Ich hoffe das die Polizei wenigstens ihrer Dokumentationspflicht nachgekommen sind, so wie es auch im dänischen Gesetz festgelegt ist, aber gerade jetzt sieht es so aus, als wären sie einfach losgestürmt und hätten dies vergessen.

18:07
Charlotte Fabis A

Und der Hund kommt im Übrigen nicht mehr nach Hause, nachdem der Wachhabende gerade mitgeteilt hat, dass er getötet wurde.

Übersetzt Sabine Gradischnig



Bild zur Verfügung gestellt von Wilde Hilde (Symbolbild)
Von: Dogs Guard

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(Texter unbekannt) 

Warnung eines Welpen


Vor kurzem bin ich zu dir gekommen,
du hast mich in den Arm genommen.
Hast mich gestreichelt, gut behandelt,
doch bald schon hast du dich gewandelt.

Denn plötzlich hat es mich gepackt,
ich hab dir in den Flur gekackt.
Anstatt zu mir nur „Nein“ zu sagen,
hast das erstemal du mich geschlagen.

Warum, das konnte ich nicht verstehen,
doch dann habe ich deinen Schuh gesehen.
Wollte nur spielen mit Bedacht,
doch leider habe ich ihn kaputt gemacht.

Anstatt zu mir nur „Aus“ zu sagen,
hast du mich das zweitemal geschlagen.

Die Wurst die ich vom Teller genommen,
die ist mir auch nicht gut bekommen.
Denn statt einfach nur „Pfui“ zu sagen,
hast du mich zum drittenmal geschlagen.

Bald bin ich nicht mehr ein junger Spund,
bin ein großer, kräftiger Schäferhund.
Und schlägst du wieder, sollst du wissen,
von jetzt an wird zurückgebissen.

Und rufst du dann „Aus“ „Pfui“ und „Nein“,
so wird das ziemlich sinnlos sein.
Denn die Bedeutung kann ich nicht kapieren,
bekam ja nur viel Schmerz zu spüren.

So merke dir aus gutem Grund,
mit Schlägen erziehst du keinen Hund. 

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(Texter unbekannt)

Nachdem Gott die Erde und den Himmel, die Blumen und Bäume erschaffen hatte, erschuf er noch alle Tiere, alle Vögel und die Bienen. Und als seine Arbeit getan war, war nicht eins genau wie das andere.

Dann sagte Gott: "Ich werde nun über meine Erde wandeln und jedem Ding einen Namen geben." Und so überquerte er das Land und das Meer und überall wohin er ging, folgte ihm bis zur Erschöpfung ein kleines Tier.

Als alles auf der Erde, im Himmel und im Meer benannt war, sagte das kleine Tier: "Lieber Gott, jetzt ist kein einziger Name für mich übriggeblieben!"

Gott lächelte und sagte sanft: "Ich habe dich bis zum Schluß aufgehoben. Ich drehe meinen eigenen Namen (GOD) von hinten nach vorne und nenne dich DOG, mein Freund." 

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"wie kann man nur so sein"? € 2000,- HUNDESTEUER..."

>> Kampfhunde: bissige Steueransage - Abendschau, der Süden - Bayerisches Fernsehen BR.de <<

!!!" bitte den Link oben in die Leiste kopieren "!!! 

 http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau-der-sueden/kampfhunde-steuer-hundesteuer-100.html 

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von "Helft Spike":

mit eins der widerwärtigsten Dinge, die es in Deutschland gibt!!!

Wir sagen:"SCHLUSS DAMIT"!!! SCHLUSS MIT DIESEM DISKRIMINIERUNGSWAHN"!!!

(unten der Link zeigt euch eine Liste - einfach kopieren u oben in die Leiste eingeben) 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=396343993788051&set=a.387180211371096.96206.385698668185917&type=1 

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!!! EILMELDUNG !!! 

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=120171058152518&set=a.120141504822140.23342.120140028155621&type=1&theater 

DER LINK HIER OBEN EINFACH IM BROWSER KOPIEREN UND DU ERFÄHRST DEN NEUESTEN STAND; WAS THOR ANBELANGT...DENN DIE BEHÖRDEN LASSEN SICH MIT ABSICHT ZEIT; UM DIE VERHALNDLUNG ENDLICH 

ZU STARTEN! THOR LEIDET UND DER STAAT NUTZT DIE GELEGENHEIT BIS SICH DIE MENSCHEN NICHT MEHR ZU INTERESSIEREN SCHEINEN!!!

!!! ABER NICHT MIT UNS!!! 

>>> WIR KÄMPFEN WEITER UM THOR <<<

 

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Stellungnahme zum Fall Thor durch den Verein Fair Dog, Dänemark

Nachdem wir das erste Stück auf dem langen Weg Thor zu retten geschafft haben, stellen wir leider fest, das langsam aber sicher immer mehr Falschmeldungen zum Fall Thor verbreitet werden.

Dank Google-Übersetzer fühlt sich jeder auserkoren dänische Zeitungsberichte zu übersetzen, zwar so gut wie unverständlich, doch anlassgebend zu immer neuen Spekulationen!

Anlass zu den neuesten Spekulationen, bietet wohl auch der Artikel von Tv2 der seit heute online ist und wild übersetzt und interpretiert wird! Die richtige Übersetzung zum Artikel reichen wir nach.

http://nyhederne.tv2.dk/article.php/id-62585733:hundeejer-min-hund-og-jeg-bliver-svinet-til.html

Ein weiterer Anlass zu Falschmeldungen ist der immer wieder aufgeführte DNA-Test.

Richtigstellung:

Der angebliche Beissvorfall zwischen Thor und dem Hund der Dame, die im Artikel von Tv2 abgebildet ist, wurde noch nicht einmal von der dänischen Polizei als Beissunfall anerkannt, sonst wäre Thor sofort aufgrund § 6 Absatz 2 oder 5 eingeschläfert worden.

Ein Hund mit 9 oder 10 Monaten begeht noch keine Beissvorfälle! Thor hat offensichtlich mit dem Hund der Besitzerin gespielt und dieser hat dabei einen Kratzer abbekommen. Tv2 ist aber nun offensichtlich der Meinung dies wäre schon ein Beissvorfall und hat deswegen das Interview mit der Besitzerin geführt, die sich auch gerne bereitwillig geäußert hat, da sie einige dänische Emails erhalten hat, in denen sie aufgefordert wurde, dies endlich offen richtigzustellen, was dann aber dazu ausgenützt wurde um Thor als „Monster“ dastehen zu lassen.

Jeder vernünftige Hundebesitzer weiß, dass es im Spiel zwischen Hunden lautstark zugehen kann, was sich das ein oder andere Mal für den ungeschulten Besitzer oder auch Außenstehenden als Kampf darstellen mag, was aber jeder Besitzer der auch nur ein wenig die Körpersprache und die einzelnen Laute seines Tieres versteht, ganz eindeutig als Spiel bezeichnen würde.

Wie oben bereits erwähnt, wurde Thor selbst von der Polizeidienstelle, die ihn gestern so gerne eingeschläfert hätte, von diesem Sachverhalt freigesprochen und nicht unter § 6 Absatz 2 oder 5 eingeordnet worden, was ansonsten seine sofortige Tötung zur Folge gehabt hätte.

Vielmehr ist die Polizei nach Meldung des Falls und einer Begutachtung, trotz der Freisprechung von §6 auf Thor aufmerksam geworden und hat Thor, wie ihr alle bereits wisst, als „möglichen“ Mischling mit einem verbotenen Listenhund deklariert und seine Einschläferung daher unter § 1a und b angeordnet.

Tv2 war einer der Sender, die die Massenhysterie in Dänemark mit Berichten und Bildern von sog. Kampfhunden geschürt hat. Selbst der offene Brief von Charlotte Fabis, 1. Vorsitzende des Vereines FairDog mit der Bitte um Richtigstellung des Sachverhaltes hat Tv2 nicht dazu veranlasst, sich die Sachlage genauer zu betrachten, im Gegenteil es wurde daraufhin der Bericht auf den wir uns hier beziehen herausgegeben.

Bzgl. DNA-Test
Ein DNA-Test steht zur Gerichtsverhandlung bis zum jetzigen Moment noch außer Frage. Das Gericht hat vielmehr bekannt gegeben, das Thor nochmals von einem unabhängigem Gutachter mit Hintergrundwissen im Hundewesen begutachtet wird und daraufhin eine Entscheidung gefällt werden soll, ob Thor aufgrund § 1a und b des Hundegesetzes eingeschläfert werden muss. Der Gutachter wird vom Gericht selbst bestimmt und ist noch nicht bekannt gegeben worden.

Sabine Gradischnig für FairDog 

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(von "Helft Spike" - Facebook - Foto oben)

Die eine hälfte des Teams schläft schon, die andere hat grade dies hier entdeckt:

- Die unglaubliche Geschichte von Pitbull Popsicle -

Es war während der Festnahme eines stadtbekannten Drogendealers, als Polizist Ron Clark, Jr. einen im Hinterhof abgestellten Gefrierschank öffnete und darin einen schwarzen Müllsack fand. „Ich berührte den Müllsack mit meiner Taschenlampe“, erinnert er sich, „woraufhin sich in dem Sack etwas bewegte. Meine größte Angst war, dass es ein Baby sein könnte.“
In Wahrheit war es ein Pitbull-Welpe, der bald schon unter dem Namen Popsicle Ruhm erlangen sollte, ironischerweise durch das Überführen solcher Bösewichte, von denen einer fast für den Tod des kleinen Hundes verantwortlich gewesen wäre.
Dabei war es zunächst ungewiss, ob er überhaupt überleben würde. Popsicle war unterernährt und unterkühlt und die zahlreichen Verwundungen und das verkrustete Blut deuteten darauf hin, dass der arme Kerl für Hundekämpfe missbraucht worden war.
Nachdem es dem Kleinen wieder besser ging, kam er auf eine Polizeihundeschule. Nicht einmal 1% aller Hunde besteht die anspruchsvolle Ausbildung dort, doch Popsicle war einer von ihnen.
Nur ein Jahr später verhalf der Pitbull den Gesetzeshütern an der Grenze zu Mexiko zu einem sagenhaften Kokainfund von 3075 Pfund - der größten Drogenmenge, die jemals in Hidalgo, Texas sichergestellt werden konnte.
„Es ist erstaunlich, gegen welche Widerstände sich dieser Hund durchgesetzt hat“, sagt Raymond W. Kelley von der US-Zollbehörde. Mittlerweile lässt es „Officer Popsicle“ etwas ruhiger angehen. Er lebt im Ruhestand bei seinem menschlichen Teampartner Rudy Carr, der übrigens meint: „Nur wir wissen, dass er ein Pitbull ist. Er denkt, er sei ein Cockerspaniel.“

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so grausam können Kinder sein! Dem Hund einfach nen Böller ins Maul stecken, festbinden und anzünden! So sieht dann die Schnauze eines Hundes aus...

(die Übersetzung von Bing - unten) 

Einige Sohn des s....... eine unschuldige Kreatur ein Feuerwerkskörper in den Mund gesetzt.

 

Am Tage wird eine überlegene Rasse auf der Erde ankommen, die mit dem Mann tun, wenn was wir, um Tiere tun, obwohl ich, bis Pang Godró gehen werde!!! Wir verdienen es nicht besser als zu nehmen was wir gegeben haben.
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RUHE IN FRIEDEN TIDUS!!! :-(

Neben THOR seinem Schicksal möchten wir auch auf das grauenvolle Verbrechen gegen TIDUS aufmerksam machen. Viele von euch werden es sicher mitverfolgt haben. 

TIDUS wurde von mehreren Jugendlichen bei lebendigem Leibe angezündet. Seine Verletzungen waren so schwer, das die beste Hilfe nicht genug war. Weder Hauttransplantationen, noch sonstige Heilmethoden waren erfolgreich, so dass TIDUS an seinen schweren Verletzungen gestorben ist.

Wir appellieren an euch und bitten euch, die Petition zu unterzeichnen, sie zu teilen und alle auf dieses Verbrechen aufmerksam zu machen!

WIR WOLLEN, DASS DIE TÄTER ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN!!! UNTERZEICHNET DIE PETITION!!!

Link zur Petition:

http://www.causes.com/causes/809310-justice-for-tidus/

Tidus Geschichte:

http://blog.myletsadopt.com/2012/11/27/tidus-a-dog-burnt-alive-by-teenage-criminals-fights-for-his-life/

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Thor, wie er sich freut! 

Videolink:

http://www.tv2fyn.dk/article/388888:Ejer-hilste-paa-doedsdoemt-hund 

ähnliches Video:

 http://www.tv2fyn.dk/article/388888:Ejer-hilste-paa-doedsdoemt-hund?autoplay=1&video_id=58236

(Übersetzung von Bing)

 

Besitzer begrüßte verdammt Hund

Der Hund Thor Besitzer war Montag darf seine verdammten Hund zum ersten Mal in mehr als drei Monaten zu begrüßen.

Fünen Polizei hatte nichts anderes bekannt, dass Thor getötet wurde Montag um 14, wenn die Polizei glauben, dass der Hund ein Amstaff Mix, der auf der Liste der verbotenen Rassen scheint.

Der Hund wurde 23. beschlagnahmt September nach einer Schlägerei mit einem Dackel.

Nach der Entscheidung, das Töten zu verschieben wurde der Besitzer Leslie Jorgensen statt dürfen Thor begrüßen.

Während viel Aufmerksamkeit in der Presse wurde Leslie Jorgensen geschlossen am dyreinternattet Lykkegården in Middelfart, wo Thor nach einer Weile kam zu seinem Besitzer auf dem Hof.

Reunion Freude

Nach drei Monaten Trennung könnte Thor nicht sofort wissen, seine eigene, aber nach einer Weile bekam Leslie Jorgensen einen liebevollen Empfang von seinem Hund.

- Er ist nur ein süßer und liebevoller Hund, und ich denke, es ist ziemlich urimligt, dass er getötet werden muss, weil die Polizei ist er ein illegales Rennen glauben, sagt Leslie Jorgensen.

Nach dem Dog Act, ist es an den Vermieter zu beweisen, dass der Hund nicht einer der 14 illegalen Rennen.

- Wir haben unabhängige Experten, und sie glauben nicht, dass Thor ein illegales Rennen ist. Alles, was ich tun kann, und so kann die Polizei nur töten mein Hund, nur weil ich nicht einen Stammbaum, sagt Leslie Jorgensen.

Leslie Jorgensen von der Vereinigung Messe unterstützt wurde, sind jedoch Kampfhunde Recht.

- Jetzt kommen wir zu Odense Gericht hoffen Erhebungen und Schätzungen des Thor zu halten, so können wir die Rasse im Ganzen oder in Teilen zu ermitteln und zu klären, ob es ein Teil der illegalen Rennen in sich hat, sagt Anwalt Xenia Zingenberg von Fair Dog.

Thor muss Lykkegården oben rechts in Odense erwiesen hat Stellung genommen, ob der Hund getötet werden.

 


(von Bing übersetzt)

Thor rettet Leben - bis auf weiteres!

Die Geschichte weckt große Enrüstung

auf Facebook und die deutsche Prinzessin

ist sehr gerührt! Tiere sind Geschöpfe 

Gottes u haben eine Seele. Königin 

Margarethe u Prinz Henrik von Dänemark

zeigt öffentlich ihre Liebe für Hunde auf

öffentlichen Veranstaltungen, schreibt sie.

 

Sie glaubt, das das Töten von Thor genauso

schlimm wie Rassismus gegen Menschen ist.

Wenn es Rassismus gegen Tiere ist, kann 

kaum erwarten, dass Rassismus

gegen Menschenerlischt. Es geht

um Toleranz u Respekt für Mensch

u Tier. Es ist, wir haben heute für Kinder

und Jugendliche zu instanzieren, wenn

wir wollen, dass Dinge werden, dass

die Änderung Thor überleben lassen,

fordert sie.

 

Das Bild des Hundes wurde ausgiebig in 

Deutschland unter dem Titel

"Stop Thors Murders" geteilt.

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> das ist der Link zur österreichische Hundezeitung - was heute, 07.01.2013 veröffentlicht wurde <

http://www.diehundezeitung.at/rassenliste-in-danemark-nun-soll-thor-sterben 

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Deutsche Presse 

 

06.01.2013 14:02 | Politik

RASSENWAHN IN DÄNEMARK! NUN SOLL THOR GETÖTET WERDEN

Dieser Fall erinnert an Lennox der in Irland trotz weltweiter Proteste getötet wurde und nicht nur zwischen den USA und Nordirland eine diplomatische Krise auslöste.Hierüber berichteten wir im letzen Jahr ausführlich. Nun soll Thor in Dänemark getötet werden.

Thor ist 14 Monate alt ein Englisch Bulldog – Mastiff Mischling, unschuldig und soll in Dänemark getötet werden, weil er zu einer verboteen Rasse gehören soll. 

Laut Pressemitteilung der dänischen Organisation Fair Dog gab es für die Besitzer des kleinen 7 Monate alten Pako und des 14 Monate alten Thor keinen Weihnachtsfrieden. Das grausame Vorgehen der Polizei und der Behörden gegenüber den Familien vor Weihnachten ist beispiellos, mit welcher Rücksichtslosigkeit und Brutalität gegen Menschen und ihre wehrlosen Hunde vorgegangen und vollstreckt wurde.

Als hunde-, und menschenfreundliches Urlaubsland kann Dänemark nicht mehr bezeichnet werden. In wie weit sich dies auf den Tourismus durch Hundebesitzer künftig bemerkbar machen wird, bleibt abzuwarten und wäre wünschenswert.
Am 21. Dezember 2012 sei den beiden Familien von Pako und Thor von der Polizei mitgeteilt worden, dass ihre Hunde getötet werden.

Der kleine Pako gehöre laut Polizei möglicherweise zu einer verbotenen Rasse. Die Besitzer mussten sich von dem kleinen 7 Monate alten Pako, der glücklich und friedlich bei seiner Familie lebte, verabschieden und wurde am Weihnachtstag dem 24. 12. 2012 getötet.

Am 23. 12. 2012 sei der Familie des 14 Monate alten Thor mitgeteilt worden, dass auch er möglicher weise zu einer verbotenen Rasse gehöre. Obwohl die Polizei davon in Kennniss gesetzt worden sei, dass Thor ein Mischling aus Englischer Bulldogge und Mastiff ist. Dies soll von drei unabhängigen Sachverständigen bestätigt worden sein.

Trotzdem hätte ein Polizist Thor als eine Kreuzung mit dem verbotenen Amerikan Staffortshire Terrier eingestuft. Dies sei von den Behörden akzeptiert worden, obwohl der Beamte keinerlei Kompetenz, Wissen oder Ausbildung über Hunde verfügen würde. Am heiligen Abend sei ein Urteil gefällt und Thor zum Tode verurteilt worden. Das Urteil soll in Kürze vollstreckt werden.

Die Organisation FairDog möchte den Rassenwahn in Dänemark stoppen und das Gesetz kippen um zu verhindern, daß weitere unschuldige, wehrlose Hunde und Familienmitglieder getötet werden und bittet um Unterstützung. Das dänische Ministerium mit der Ministerin Mette Gjerskov, die inzwischen kontaktiert wurde, soll geantwortet haben nicht zuständig zu sein und die Befugnis und Zuständigkeit an die Polizei abgeschoben haben. Es sei deshalb hilfreicher und wirksamer sich direkt an die Botschaften in den jeweiligen Ländern zu wenden, um hiergegen zu protestieren.

In Dänemark muss nicht der Staat den Nachweis erbringen, daß Hunde zu einer bestimmten Hunderasse gehören, sondern die Besitzer. Die hierdurch chancenlos sind, wie an den Fällen von Thor, dem kleinen Pako, aber auch unten im Video an Prinsessen, zu sehen ist.

Inzwischen hätte die Organisation FairDog Anwälte hinzugezogen, die davon überzeugt seien, dass das Todesurteil von Thor rechtswidrig sei, Akteneinsicht beantragten und Einspruch erhoben hätten.

Thor sei von der Tierschutzorganisation FairDog in ein Tierheim gebracht worden, indem er versorgt und auch ausgeführt würde. Sie hoffen, dass er dort so lange bleiben und weiter leben darf, bis eine Gerichtsverhandlung statt finden würde. Dies soll von den Beamten mit allen Mitteln versucht werden zu verhindern.

Bevor Sie sich dieses Video ansehen, stellen Sie sich vor dies ist ihr Hund! 
Sie meinen ihr Hund gehört nicht zu dieser Rasse? Dies kann sich bereits morgen ändern. Durch skrupellose Politiker, die in ihrem Wahlkampf, mit Hilfe der Mainstreammedien, bei der Bevölkerung mit dem Thema “Sicherheit” punkten wollen und meinen sie können auf die Minderheit der Hundehalter als Wähler verzichten, indem sie Hunde als “Sicherheitsrisiko” darstellen. Um anschließend gegen sie und ihre Familien, bei denen sie leben, vorzugehen. Laut Versicherungsstatistiken müssten auch bei uns der Deutsche Schäferhund, Golden Retriever, Labrador, Jack Russel und Dackel auf dem Index stehen.

Prinsessen war eine junge freundliche, liebenswerte Hündin die Menschen vertraute. Sie wurde gerettet und in ein Tierheim gebracht, nachdem sie misshandelt wurde. Weil sie in Dänemark seit zwei Jahren zu einer Rasse gehört die verboten ist, wurde sie, wie inzwischen ca. 1400 andere wehrlose Hunde, zum Tode verurteilt und musste in dem Tierheim eingeschläfert werden.

In den letzten zwei Jahren wurden in Dänemark über 1400 friedliche Familienhunde getötet, nachdem die Rasseliste eingeführt wurde. Die Rasseliste wurde in Dänemark, wie auch in Deutschland, nicht nach wissenschaftlichen Beweisen oder Statistiken eingeführt.

Vorfälle und Unfälle durch Hunde liegen laut Polizeiberichten in Deutschland, im Vergleich zu anderen Delikten im Promillebereich und stellen allein im Gegensatz zu denen bei z.B. Radfahrern, ein geringes bis kein Sicherheitsrisiko dar. In München wurden von 2011 – Juli 2012 laut Polizeibericht 2225 Radfahrer verletzt, 283 schwer und 3 tödlich. Hinzu kommen noch andere, permanent steigende Gewaltdelikte, tausende Verletze und Tote, auch Kinder, im täglichen Strassenverkehr.

Gegen diese Gruppierungen in der Bevölkerung wegen tatsächlicher Sicherheitsrisiken vorzugehen, vermeiden und ignorieren Politiker nachdem sie zur Mehrheit der Bevölkerung gehören und ihre Wählerstimmen benötigen.
Ähnlich wurde bis heute mit Hunden auch in Deutschland verfahren, wo der Ursprung – in Bayern – dieses Rassenwahns zu finden ist. Sich mit Hilfe der Mainstreammedien über ganz Deutschland und anschließend in Europa verbreitete.

Auch hier in Deutschland wurden tausende wehrlose Hunde getötet oder sitzen bis heute seit Jahren in Tierheimen, nachdem sie nicht vermittelt werden dürfen. In Hamburg wurden unzählige verängstigte und verunsicherte Hunde, die von den Besitzern ausgesetzt wurden nachdem sie von den Behörden – wegen eines bis heute ungeklärten Einzelfalls im Jahr 2000 – verfolgt wurden, auf offener Straße von Polizisten im Beisein der Bevölkerung – die nicht protestierte – einfach erschossen.


Das Hounds & People Magazin gehört zur Plattform Hounds & People! Das informativste Portal für Menschen mit Hund, ging im Juli 2011in den Relaunch und bietet alles wofür sich Menschen mit Hund interessieren. Hounds & People ist das einzige Portal mit Magazin, das nicht nur über Hunde und Menschen, sondern auch kritisch über politische Themen berichtet. Mit investigativem Journalismus greift das Magazin Hounds & People Themen auf, über die andere lieber schweigen! (Mitglied im Deutschen Presseverband). 

Hounds & People Magazin
Hounds & People Magazin Astrid Ebenhoch
An der Salzbrücke 34
D 81925 München
4933088111 

http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/vor-kurzem-lennox-nun-soll-thor-getotet-werden/ 
redaktion@houndsandpeople.com 

!!! hier könnt ihr einen offiziellen Bericht aus Dänemark euch durch lesen, folgt nur diesem Link !!! 

Die dänische Presse reagiert!!


In einer Sondermeldung am heutigen Abend reagiert die dänische Presse auf die von FairDog und den Partnern gestarteten Aktionen, die auch der dänischen Presse nicht verborgen geblieben sind.
Zusätzlich zum gerade erschienen Artikel auf:

http://nyhederne.tv2.dk/
article.php/id-62514798:thor-aflives-trods-mangel-p%C3%A5-beviser.html

werden am 07.01.2013 zwei Berichte im Fernsehen laufen die erste um 7.oo Uhr und die zweite um 9.3o Uhr:

http://news.tv2.dk/?portal

Der Artikel sowie die beiden Fernsehberichten behandeln die Ungerechtigkeit der dänischen Gesetzgebung in Bezug auf das Hundegesetz. Noch einmal wird auch hier klar und deutlich darauf verwiesen, dass hier eine nicht rechtsstaatlich konforme Vorgehensweise angewandt wird.

Viele Dänen sind sich selbst nicht klar über das Ausmaß des Gesetzes, deswegen hat auch der Anwalt von FairDog im Interview noch einmal klar und deutlich betont, nicht nur Listenhunde sondern über 400.000 Hunde in Dänemark sind von diesem Gesetz betroffen, da es sich hier um Mischlinge handelt.

Zusammenfassung:
Sabine Gradischnig

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(! von Fair Dog auf Facebook veröffentlicht !)

 

Liebe Orgas, liebe Unterstützer, liebe Facebook-Gemeinde,

gerade eben haben wir Kenntnis darüber erlangt, wie die Landwirtschaftsministerin in Dänemark Mette Gjerskov, über all die Ihr zugesandten Email bzgl. Thor und der Rassehundeliste in Dänemark denkt.

Auf Ihrer offiziellen Seite auf Facebookhttps://www.facebook.com/mettegjerskov?fref=ts hat sie zu einer Anfrage einer Ihrer dänischen Wähler, der auch FairDog Mitglied ist, ob Sie denn Ihre Emails schon gelesen und aufgrund eines zweiten Postings, das Mette ja über 1000 Emails erhalten haben muss, die sich alle um eine bestimmte Sache drehen (Thor), folgende Antwort gegeben:

Mette Gjerskov Hvis jeg får flere tusinde enslydende mails, betragter jeg det som spam.
Übersetzung: Wenn ich mehrere tausende gleiche Emails erhalte, betrachte ich diese als SPAM.

Im weiteren Verlauf:

Lise Lund Mette de er absolut ikke enslydende, og du kan under ingen omstændigheder tillade dig at betragte EN eneste mail sendt til din officielle mail i fødevareministeriet som spam. Ta' dig job og dit ansvar alvorligt nu, eller også overlade til en anden. TAK
Übersetzung: Mette, sie sind nicht alle gleichlautend, und selbst wenn, kannst Du es Dir nicht erlauben auch nur EINE einzige Email, die an deine offizielle Adresse im Landwirtschaftsministerium gesendet wurde, als SPAM zu betrachten. Nimm nun deinen Job und deine Verantwortung ernst, oder überlasse beides einem anderen. Danke.

Jan Bakkelev ja det er jo også en måde at overhøre mail alså at betragte dem som spam.
Übersetzung: Ja das ist auch eine Möglichkeit um nicht zu reagieren, man betrachtet einfach alles als Spam.

Mette hat sich zu keiner weiteren Äußerung mehr hinreißen lassen, was aber aufgrund ihres ersten Postings schon gar nicht mehr nötig ist!

Emails werden als Spam abgetan, selbst wenn es nicht immer die gleichen waren, Interesse an Ihren Wählern und vor allem auch an den Anliegen der europäischen Bevölkerung kann man bei Frau Mette Gjerskov absolut nicht erkennen.

Traurig zu wissen, das verantwortliche Minister sich weder um ihr eigenes Land, noch um ihre Bevölkerung und deren Meinung, noch um die Meinung der Nachbarländer scheren.

Aber sicherlich auch EIN Grund mehr für uns alle, nicht aufzuhören zu kämpfen. Denn in einem demokratischen Staat darf es kein negieren von Menschen geben, in einer EU kein negieren von anderen Menschen der Mitgliedsstaaten! Es ist die Pflicht eines jeden Politikers die Rechte und Wünsche seines Volkes zu vertreten und sicherlich auch auf die Fragen und Bitten einzugehen.

Deswegen müssen wir alle gemeinsam beweisen, dass wir uns von solchen Äußerungen und so einem Verhalten nicht beeindrucken lassen, sondern im Gegenteil noch mehr Druck aufbauen müssen!!

Sabine Gradischnig
FairDog

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!!! Wir können es ALLE einfach nicht fassen!!! 

Prinz Henrik, der Gemahl der Königin von Dänemark, LIEBT HUNDEFLEISCH... 

das ist doch ekelerregend!!! Er mag besonders den Dackel so gerne, gerade diese Rasse,

die im Königshaus rumlaufen! Nicht zu fassen! Dann werden womöglich die Hunde auf seinen 

Befehl hin dann "hingerichtet"? Für seine Mahlzeit...? Na Danke...Guten Apetitt!!! 

und hier ist der Link direkt zu Spiegel-Online:

http://www.spiegel.de/panorama/schock-fuer-tierfreunde-daenischer-prinz-mag-hundefleisch-a-413999.html

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Kaum zu glauben, ABER dieses Statment kann man auch nicht glauben, geschweige begreifen und das von einer Tierorganisation ( PETA Deutschland e.V. )

PETA hat mir oder oder uns (Wahro - World Animal Help and Rights Organisation) klipp und klar erklärt, der Fall Thor interessiert sie nicht! Diese Aussage kommt  von VORSTANDSMITGLIED UND KANN KLAR BELEGT WERDEN !!! VIELLEICHT SOLLTE DER EIN ODER ANDERE MAL ÜBER "PETA"  NACHDENKEN!!!  BISHER HATTEN WIR BESTE VERHÄLNISSE!!! MITLERWEILE DENKEN WIR NACH...

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Zum Fall Thors in Dänemark kommentiert Maja Prinzessin von Hohenzollern: "Gerade sorgt der Fall des Fussballers Boateng, der in Italien wegen seiner Hautfarbe diskrimminiert wurde, weltweit für Entrüstung. Niemand sollte wegen seiner Herkunft, Hautfarbe oder Rasse diskrimiert werden. Das gilt auch für Tiere. Kein Hund sollte wegen seiner Rasse oder Herkunft verurteilt oder gar getötet werden. Tiere sind, genau wie Menschen, Individuen und man kann sie nicht pauschal verurteilen. Tiere sind Teil unserer Gesellschaft, sie waren lange vor uns auf der Erde und wir sind nur Gast in ihrer Welt. Tiere sind Geschöpfe Gottes und haben eine Seele. Königin Margrethe und Prinz Henrik von Dänemark zeigen öffentlich ihre Liebe zu Hunden bei Staatsempfängen und öffentlichen Anlässen. Gerade erst trauerten sie um ihren Dackel" Vega" und sind damit dänsiche Botschafter für Empathie für Hunde in der ganzen Welt. Wenn es Rassismus gegen Tiere Tiere gibt, kann man kaum erwarten, dass Rassismus gegenüber Menschen aufhört. Es geht um Tolerenz und Respekt für Mensch & Tier, den wir Kindern und Jugendlichen von heute vorleben müssen, wenn wir wollen, dass sich etwas ändert. Bitte lassen Sie Thors am Leben. Wer ein von Gott geschenktes Leben gewaltsam beendet, begeht Mord."

(geschrieben von Prinzessin Maja von Hohenzollern)

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! Dieses Thema geht uns auch alle was an und ! !!! MUSS unbedingt bekämpft werden !!!

Große Ehre für Maja, sie bekam die "Aachener Tierschutzmedaille" verliehen. Herzlichen Dank an den Aachener Tierschutzverein für den tollen Abend, den würdigen Rahmen und die schöne Tierschutzgala.

Interview mit Maja Prinzessin von Hohenzollern "Warum ich Straßenhunde küsse" Sonderbeilage Nürnberger Zeitung vom 31.12.2012


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